Capita Tree Hunter 161 17/18 Snowboard multi

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Capita Tree Hunter 161 17/18 Snowboard multi

Capita Tree Hunter 161 17/18 Snowboard multi

Das Capita Tree Hunter Snowboard gehört zur Spring Break Kollektion von Capita und wurde nur für eine Sache gebaut: den tiefsten Powder zu surfen! Der Ursprung der Spring Break Kollektion geht tief zurück in die Anfangstage des Snowboardens. Diese Serie besteht aus handgefertigten Surfboards für den Schnee, welche in Zusammenarbeit mit Corey Smith entstanden sind und werden mit modernster Technology in der "Mothership" Fabrik von Capita in Österreich gefertigt. Der neue, etwas dickere und extrem leichte Surflite™ Kern wurde für maximalen Auftrieb entwickelt und wird mit dem Surf Rocker Profile kombiniert, mehr Surf-Feeling auf dem Schnee ist kaum möglich. Durch den Einsatz neuer Technologien wie den Forged Carbon Quad Packs , Holysheet™ Fiberglass und der extrem schnellen Ultradrive™ Base ist es Capita gelungen das Gewicht des Tree Hunters   zu minimieren und die Performance zu maximieren. Saison : 2017/2018 Länge : 161 Breite Mitte (mm): 274,4 Breite Tip/Tail (mm): 336,5/294,9 Effektive Kante (mm): 1214,7 Setback : 1 Inch Type : Powder für Fortgeschrittene und Profis Das Tree Hunter ist das perfekte Powderbrett, perfekt um den ganzen Tag durch Tiefschnee zu fahren. Wenn du immer auf der Suche nach dem perfekten Powder bist, ist dieses Brett genau das richtige für dich. Spannung : Surf Rocker Profile Dieser Shape besteht aus einem sehr großen Zero Camber (Flat) Anteil, welcher sich von Inserts (Außenseite) zu Inserts durchzieht. An der Nose und am Tail kommt der Surf Rock Shape für extra viel Auftrieb im Tiefschnee zum Einsatz. Das Tail hat zusätzlich zum Surf Rock einen Taper Shape. Durch den Taper sinkt das Teil automatisch mehr ein als die Nose und erzeugt dadurch extrem viel Auftrieb im Tiefschnee. Dieser Shape wurde von modernen Surf Shapes inspiriert und ist auf maximalen Auftrieb und Kontrolle ausgelegt. Shape: Surf Blended Radial / Directional / Taper Dieses Profil beinhaltet eine längere und auch deutlich breitere Nose im Vergleich zum Tail. Dadurch konzentriert sich das Gewicht mehr auf das Tail, welches dadurch automatisch mehr einsinkt. Das sorgt für ordentlich Auftrieb im Powder und sehr gute Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten. Flex: 6 von 10 (1 soft, 10 stiff) Das Tree Hunter hat einen etwas härteren Medium Flex. Dadurch bekommt das Brett viel Stabilität im Powder und lässt sich dennoch leicht kontrollieren.    Laminate: Holysheet™ Fiberglass / Magic Bean™ Resin / Forged Carbon Quad Packs Das Holysheet™ Fiberglass ist eine Mischung aus Triax/Biax Fiberglass welches leichter und kraftvoller ist als herkömmliches Fiberglass und dadurch für ein dynamischeres Fahrgefühl sorgt. Als Harz kommt das ökologische und besonders hochwertige Magic Bean™ Resin zum Einsatz. Zusätzlich werden die neuen Forged Carbon Quad Packs unter den Bindungen verbaut, dadurch wird das Brett extrem kraftvoll und ist dennoch sehr leicht. Kanten: ABS1000 Sidewalls / 360 Degree HRC48 Steel Edges  Verstärkte Scherschichtung für eine verbesserte Haltbarkeit an den beanspruchtesten Stellen. Um das gesamte Board verlaufen sehr robuste HRC48 Stahlkanten herum.  Kern: Surflite Core™   Dieser Kern gehört zu den innovativsten die Capita je gebaut hat und wurde extra für die Spring Break Kollektion entworfen. Kein Kern sorgt für mehr Auftrieb im Tiefschnee und lässt sich so smooth fahren. Wie ein Surfbrett für den Schnee ist dieser Kern dafür gebaut auch im tiefsten Powder wie auf einer Welle zu reiten. Zusammengesetzt wird dieser Kern aus Balsaholz und strategisch platziertem Pappelholz. Belag: Ultradrive™ Base Die Ultradrive™ Base ist eine weiterentwicklung der Superdrive™ Base und hat eine doppelt so hohe Molekularedichte. Diese gesinterte Base mit einem extrem hohen molekularen Gewicht und extrem dichten Polyethylene ist so etwas wie der Millenium Falcon des Base Materials. Extrem schnell und extra robust, ideal für tiefen Powder!   Extras: + Multitech™ Level 3 DeepSpace™ Silkscreen Topsheet mit nach Maß gefertigtem Alder Veneer Holz+ Die-Cut Base+ PLT Topsheet Technology™+ Stainless Steel 4x2 Inserts+ Titanal Base Inlay

Artikelnummer: SBW1N1091

Capita Tree Hunter 161 17/18 Snowboard multi

Als Vater der Neuen Leipziger Schule war Arno Rink zuletzt vornehmlich bekannt, als  Lehrer von Shootingstars wie Neo Rauch Tim Eitel, David Schnell . Seine eigenen Bilder dagegen wurden seltener gezeigt. Zu stark haftete ihnen das Odium der DDR-Malerei an, durch ihre saftige Gegenständlichkeit, die schönen Nackten, die mythologische Überfrachtung, die christliche Motivik. In Rinks Bilderkosmos konnte man noch Leda, Salome, Lot, Judith begegnen. Der Künstler schien aus der Zeit gefallen, vor allem der zeitgenössischen Kunstproduktion. Wie ungerecht dieses Abhaken war, ließ sich vor zwei Jahren in der Kunsthalle Rostock studieren, Anfang 2018 wollte seine Heimatstadt Leipzig nachziehen.

Rink selbst erlebt die Retrospektive nun nicht mehr. Bis zuletzt war der von seiner schweren Krankheit gezeichnete Künstler an der Vorbereitung der Ausstellung „Arno Rink. Ich male!“ beteiligt. In dem Ausruf steckt die ganze Unbedingtheit seines Schaffens. Zwei Mal musste er sich an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst bewerben, der er dann doch über ein halbes Jahrhundert verbunden blieb. Im Anschluss an sein Studium bei Werner Tübke und Bernhard Heisig kehrte er selbst als Lehrer an seine Akademie zurück, die er dann als Rektor und schließlich Prorektor bis zu seiner Pensionierung 2005 leitete.

Rink blieb auch nach dem Fall der Mauer Hochschulleiter

Rink war damit der einzige Hochschulleiter der DDR, der auch nach dem Fall der Mauer auf seinem Posten blieb. Seine Meisterschüler, die ihm immer wie Kinder waren und die er auch nach der Emeritierung weiter betreute, dankten es ihm mit eigenen Erfolgen. „Malermacher“ wurde auf diese Weise zu einem weiteren Etikett. In den Werken der Neuen Leipziger Schule blitzen ebenfalls immer wieder das Caravaggeske, die Surrealisten und die Sinnlichkeit des Eros auf, für die Arno Rinks Malerei stand. Kurz vor seinem 77. Geburtstag ist der Maler  am 5. September in Leipzig gestorben .

Um zu verstehen, machte sie sich neulich also auf den Weg nach Erfurt, zu einer  AfD-Demonstration . Der kurze Beitrag, der im „Morgenmagazin“ ausgestrahlt wurde, zeigte die üblichen rechtspopulistischen und rechtsextremen Parolen. „Dabei haben wir diese Menschen noch vor sich selbst geschützt, die schlimmsten Aussagen haben wir nicht reingeschnitten.“ Der Beitrag brachte Hayali automatisch auch den Vorwurf der „Lügenpresse“ ein. Die Journalistin und ihr Sender reagierten damit, dass sie das Rohmaterial, 26 Minuten lang, ins Netz gestellt haben; in der Kategorie „Beste Moderation Information“ ist er mittlerweile für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

Ihr Job ist es, sich Realitäten anzunähern

Zweifelt Hayali manchmal an der Art, wie sie als Journalistin arbeitet? „Mein Job ist es, sich Realitäten anzunähern, versuchen sie abzubilden und einzuordnen, den Finger in die Wunde zu legen.“ Es war Hayali, die sich persönlich die Pegida-Demos in Dresden anschauen wollte, am Ende führte sie ihr proaktiver Ansatz von Journalismus zur rechtspopulistischen AfD. Das veröffentlichte Rohmaterial ist zumindest großes Kino einer Reporteri, die Mechanismen der Fremdenfeindlichkeit tatsächlich verstehen möchte. Hayali lässt die aktuelle Asyldebatte auch privat nicht kalt. Sie engagiert sich als Person der Öffentlichkeit für Flüchtlinge und als Botschafterin des  Vereins „Gesicht zeigen!“ , der gegen Rechtsextremismus in Deutschland kämpft.

Zufall oder nicht. Als Willem de Rooij vor Kurzem nach Wilmersdorf zog, wohnte im gleichen Gründerzeithaus schon seit Längerem ein anderer ehemaliger Daad-Stipendiat,  Nike Herren Sneaker Court Royale Suede 819802
. Dabei hatte der niederländische Konzeptkünstler seine Wohnung über der Schöneberger Viktoria Bar eigentlich verlassen, weil es ihm in der Potsdamer Straße mit all den neuen Galerien und schicken Lokalen fürs Kunstvolk zu dörflich geworden war, wie er es nennt. Das Enge hatte ihm auch schon in seiner Heimatstadt Amsterdam irgendwann nicht mehr behagt. Deshalb war de Rooij 2006 ja hierher gekommen. Als das Daad-Jahr für ihn endete, blieb er, wie so viele andere. Berlin war zu seinem neuen Zuhause geworden.

„Wir müssen immer eine Wahl treffen“, erklärt de Rooij seinen Rigorismus. Das versucht er auch seinen Studenten an der Städel-Schule in Frankfurt am Main zu vermitteln, an der er seit 2006 lehrt. Neben anderem bringt er ihnen dort das Nein-Sagen bei angesichts der vielen Bilder und Ausstellungen, die an sie herangetragen werden. „Just say no!“ hat er als markiges Motto von einer Werbekampagne Ronald Reagans übernommen, der damit Kinder vor Drogen warnte. De Rooij selbst hat jetzt zum Glück zugestimmt, als sein Landsmann Krist Gruijthuijsen von den Kunst-Werken bei ihm für eine Ausstellung anfragte.  Roxy Snow Jacke Atmosphere
 seit dem vergangenen Jahr. Die beiden kennen sich noch aus Amsterdam, doch zusammengearbeitet haben sie bisher noch nicht.