Billabong Hemd "All Day" in Schwarz/ Grau

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Billabong Hemd "All Day" in Schwarz/ Grau

Billabong Hemd "All Day" in Schwarz/ Grau
  • Kragen: Kent
  • Verschluss: Knopfleiste
  • Tasche(n): Brusttasche(n)
  • Ärmelabschluss: Knopfleiste
  • Muster: Karo
  • Schonwaschgang
  • nicht bleichen
  • Trocknen mit reduzierter thermischer Beanspruchung
  • nicht heiß bügeln, 110° (z.b Polyacryl, Polyamid, Acetat), Vorsicht beim Bügeln mit Dampf
  • keine chemische Reinigung möglich
100% Baumwolle
Unser Model (186cm, 103-81-95, Konfektionsgröße 50) trägt auf diesem Bild Größe S
Billabong Hemd "All Day" in Schwarz/ Grau Billabong Hemd "All Day" in Schwarz/ Grau
Polarino Funktionsparka
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Mittwoch, 05.07. - 03:50 Uhr

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Mehr zum Thema:  "Zehn Millionen Überstunden": Wie die Überlastung der Polizei unsere Sicherheit gefährdet

Ein Blick auf die Überstundenkonten der Beamten zeigt, unter welcher massiven Belastung diese Leistung erbracht wird. Neben den alltäglichen Einsätzen kommen noch Sondereinsätze wie zum Beispiel bei Fußballspielen oder Demonstrationen hinzu.

Ein Problem, das nur durch mehr Personal zu lösen ist. Und da hilft es niemandem, wenn man sich die Belegung einer Schichtgruppe per Excel-Liste schönrechnet, wenn am Ende die so errechnete Zahl an Polizisten mit der Realität nicht übereinstimmt.

Polizei - das bedeutet Familie. Das wurde mir in dieser Nachtschicht klarer denn je. Jeder ist für den anderen da und man kann sich aufeinander verlassen. Jeder Einsatz fordert eine andere Herangehensweise, jeder Einsatz verlangt aufs Neue Fingerspitzengefühl. Trotz des harten, oft stressigen Dienstes bewahren Polizisten stets die Ruhe und setzen auf Deeskalation.

Diese Fähigkeit, in jeder Situation den "Reset"-Knopf zu drücken, ist bewundernswert. Und das trotz der oft fehlenden Wertschätzung. Denn auch ich konnte erleben, mit welcher Dreistigkeit und Ignoranz Passanten einfach einen Einsatzort betreten.

Veraltete Polizeireviere

Polizist zu sein ist kein Beruf, es ist Berufung. Ich würde mir wünschen, dass mehr Politiker sich einmal die Zeit nehmen und die Polizei bei ihrer wichtigen Arbeit begleiten. Das würde sicherlich die Einstellung vieler zu der Frage nach besserer Ausrüstung und Personalstärke ändern.

Und sie würden erkennen, wie wichtig es ist, auch für Polizisten eine angemessene Arbeitsumgebung zu schaffen. Denn der Zustand einiger Reviere ist mehr als fragwürdig. Und dabei wären gerade hier die nötigen Verbesserungen so leicht umsetzbar und würden recht schnell die harte Arbeit unserer Polizeikräfte etwas erleichtern.

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Verkehrszeichen

Die Bewertung der Polizeireviere ist vielerorts längst veraltet. Hier bedarf es einer dringenden Nachbesserung. Denn wenn wir Reviere weiterhin nach den "Sicherheitsplänen" von vor Jahrzehnten bewerten, müssen wir uns nicht wundern, dass unsere Sicherheitsorgane mancherorts an die Grenzen ihrer Ressourcen stoßen.

Die Fehler zu beheben, die in den vergangenen Jahren durch Polizeireformen gemacht wurden, wird eine Weile dauern. Was jedoch jeder von uns machen kann, ist, einem Polizisten beim nächsten Mal einfach freundlich zuzunicken und dankbar zu sein, dass es diese Menschen gibt.

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  • Seit knapp zwei Wochen ist John F. Kelly  als neuer Chief of Staff im Amt . Der bisherige Heimatschutzminister und Viersternegeneral a. D. sollte das Chaos im Team des Präsidenten im Weißen Haus beenden. So plante es Trump. Aber jetzt stellt sich heraus, was viele schon bei Kellys Amtsantritt befürchteten: Das Problem ist Trump selbst.

    Auch Kelly musste feststellen, dass der US-Präsident sich offenbar nicht ändert oder zumindest kontrollieren lässt. Aus dem Umfeld des Ex-Militärs wird berichtet, Kelly sei tief frustriert und auch desillusioniert über seine Möglichkeiten, wie er auf Trump Einfluss nehmen kann. Die  "Washington Post"  zitiert  Newt Gingrich , einen engen Vertrauten des Präsidenten unter den Republikanern . Kelly werde zwar allmählich Einfluss auf Trump bekommen. "Aber es wird nicht sofort sein. Es gibt Dinge bei Trump, die fast unmöglich zu kontrollieren sind."

    Als das Ehepaar 1965 der Berlinale vorschlug, seinen Film „Nicht versöhnt“ im Wettbewerb zu zeigen, reichten die Reaktionen bis zu Urteilen wie „der schlechteste Film seit 1895“; auch bei späteren Berlinale-Teilnahmen etwa mit „Der Tod des Empedokles“ 1987 verließen Festivalbesucher das Kino in Scharen. „Nicht versöhnt“ handelte von der jüngsten deutschen Vergangenheit. Nein, er „handelte“ eben nicht. Die Lüge des konventionellen Kinos, wussten Straub-Huillet, ist nicht zuletzt die des Handelns, gar des freien Handelns. Da hilft nur Grammatologie der Wirklichkeit. Strenge! Dabei eine (unglückliche) Liebe zur absoluten Objektivität, zum Gesetzhaften. Und Emotionen sind nur erträglich in prismatisch zerlegter Form. Daher die große Nähe zu Bach und Marx, Schönberg und Brecht. Daher der Berührungsreiz, den dieses Kino nach wie vor auf Künstler und Denker ausübt, weit über Europa hinaus. Die Ausstellung eröffnet nicht zufällig im Rahmen der  Berlin Art Week .

    Bis 19. 11. Akademie der Künste am Hanseatenweg, Di – So 11 – 19 Uhr. Filme außerdem in der Brotfabrik, im Zeughaus-Kino und fsk. Infos:  huilletstraub-berlin.net